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Schlagwort: Symphonie Nr. 6

Autonomie

Tschaikowskis »Pathétique« beginnt mit geteilten Kontrabässen, die eine leere Quinte spielen: e und h. Dann setzt das Fagott ein. Ebenfalls in tiefer Lage: e-fis-g-fis. So vervollständigt das Fagott mit dem g zunächst für einen Moment den e-Moll-Klang, der sich aber schnell nach h-Moll weiterentwickelt, mit der Terz im Bass. Stabil ist das nicht, wenn der Grundton unten fehlt.

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Rumpeln, Freude, windiges Pfeifen

Hector Berlioz hat Beethoven sehr bewundert. Damit war er zwar nicht allein. Aber er hat schon bald mehr über Beethoven geschrieben als viele andere seiner Komponistenkolleg:innen. An Beethovens Sechster hat Berlioz demonstriert, wie Instrumente dazu verwendet werden können, programmatische Effekte zu erzielen.

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Stell Dir vor!

Die Alpensinfonie von Richard Strauss schildert eine Bergtour. Im Laufe dieses Textes probiere ich aus, ob man in dieser Musik Berge hören muss – oder ob man sie auch ignorieren kann. (Spoiler Alert: Ignorieren scheint möglich, aber dann läuten Kuhglocken…)

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Alpensinfonie Amerika Anton Webern Arrangement Beethoven Berge Beschleunigung Blechbläser Brahms Clara Schumann Dmitri Schostakowitsch Eric Ericson Erinnerung Finale Franui Frühling Johann Sebastian Bach Klavier Klavierkonzert Klaviervariationen Kommunikation Komponistinnen Leichtigkeit Lied Ligeti Mahler Meer Melodien Ordnung Passacaglia Programmmusik Robert Schumann Scherzo Schubert Stille Strauss Strawinski Streichquartett Symmetrie Symphonie Symphonie Nr. 1 Symphonie Nr. 3 Symphonie Nr. 4 Symphonie Nr. 5 Symphonie Nr. 6 Symphonie Nr. 7 Symphonie Nr. 8 Tschaikowski Violinkonzert Wolfgang Amadeus Mozart

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