Goethes Erlkönig ist so häufig vertont worden, dass man meinen könnte, es gibt dieses Gedicht nur mit Musik. Dabei trägt Goethes Ballade Rhythmen und Satzmelodien in sich, die nach einer Vertonung gar nicht unbedingt schreien. Man kann also umgekehrt auch fragen: Wieso – und wie – soll man den Erlkönig überhaupt mit Musik unterlegen? Oder anders gefragt: Wie willst Du ihn am liebsten hören?
Kommentare sind geschlossenAkustik Alpensinfonie Amerika Anton Webern Arrangement Beethoven Berge Berlioz Beschleunigung Blechbläser Brahms Clara Schumann Dirigentenwettbewerb Eric Ericson Erinnerung Finale Johann Sebastian Bach Klavier Klavierkonzert Klaviervariationen Kommunikation Komponistinnen Leichtigkeit Lied Ligeti Mahler Mahler Competition Meer Melodien Ordnung Passacaglia Pastorale Programmmusik Robert Schumann Scherzo Schubert Stille Strauss Strawinski Streichquartett Symphonie Symphonie Nr. 1 Symphonie Nr. 3 Symphonie Nr. 4 Symphonie Nr. 5 Symphonie Nr. 6 Symphonie Nr. 7 Symphonie Nr. 8 Vivaldi Wolfgang Amadeus Mozart