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Schlagwort: Symphonie

Schelmisch

Eine Einleitung von sechs Takten, angeführt vom Fagott, pentatonisch aufgebaut. Dann eine Fermate. Danach hören wir das erste Thema, ebenfalls pentatonisch gebaut – also basierend auf einer Skala aus fünf Tönen. Die Klangfarben sind geprägt von den Holzbläsern, zunächst Oboe und Fagott. Der Einstieg zu dieser Symphonie könnte von Dvořák stammen. Tut er aber nicht. Es ist der Beginn der ersten Symphonie von Florence Price

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Durchblicken mit Robert Schumann

Robert Schumanns 4. Symphonie war mal seine zweite. Er hat sie ursprünglich noch 1841, kurz nach der ersten, der sog. »Frühlingssymphonie«, komponiert. Warum die Zweite zunächst weniger erfolgreich war als die Erste, ist schwer zu sagen. Schon in der Erstfassung der Symphonie, die wir heute als vierte kennen, hatte Schumann von Anfang bis Ende den Durchblick.

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