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komm reinhören! Beiträge

Unermüdlich

Beethovens siebte Symphonie hat kein außermusikalisches Thema, kein Programm und falls sie eine Idee vertont, wäre sie weniger greifbar als in der Fünften. Was die Siebte auszeichnet, ist Beethovens Konzentration auf wenige, außerordentlich einprägsame Motive. aus deren immer wieder neuer Wiederholung eine große Kraft entsteht, die auf Veränderung dringt.

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Schelmisch

Eine Einleitung von sechs Takten, angeführt vom Fagott, pentatonisch aufgebaut. Dann eine Fermate. Danach hören wir das erste Thema, ebenfalls pentatonisch gebaut – also basierend auf einer Skala aus fünf Tönen. Die Klangfarben sind geprägt von den Holzbläsern, zunächst Oboe und Fagott. Der Einstieg zu dieser Symphonie könnte von Dvořák stammen. Tut er aber nicht. Es ist der Beginn der ersten Symphonie von Florence Price

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Mit Haut und Haaren

In Maestro, dem neuen Biopic über Leonard Bernstein, gibt es eine Szene, in der Bradley Cooper, der Bernstein spielt, den Schluss von Mahlers zweiter Symphonie dirigiert. Die Szene hat ein Vorbild in einer Videoaufnahme, in der Leonard Bernstein eine Aufführung dieser Symphonie leitet. Und dann ist da noch Gilbert Kaplan.

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Akustik Alpensinfonie Amerika Anton Webern Arrangement Beethoven Berge Beschleunigung Blechbläser Brahms Clara Schumann Dmitri Schostakowitsch Eric Ericson Erinnerung Finale Franui Frühling Improvisation Johann Sebastian Bach Klavier Klavierkonzert Klaviervariationen Kommunikation Komponistinnen Leichtigkeit Lied Mahler Meer Melodien Ordnung Passacaglia Programmmusik Robert Schumann Scherzo Schubert Stille Strauss Streichquartett Symphonie Symphonie Nr. 1 Symphonie Nr. 2 Symphonie Nr. 3 Symphonie Nr. 4 Symphonie Nr. 5 Symphonie Nr. 6 Symphonie Nr. 7 Symphonie Nr. 8 Tschaikowski Violinkonzert Wolfgang Amadeus Mozart

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