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komm reinhören! Beiträge

Leiser Taumel

Goethes Erlkönig ist so häufig vertont worden, dass man meinen könnte, es gibt dieses Gedicht nur mit Musik. Dabei trägt Goethes Ballade Rhythmen und Satzmelodien in sich, die nach einer Vertonung gar nicht unbedingt schreien. Man kann also umgekehrt auch fragen: Wieso – und wie – soll man den Erlkönig überhaupt mit Musik unterlegen? Oder anders gefragt: Wie willst Du ihn am liebsten hören?

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Aufeinander aufbauen

Ich schreibe gerade an einem Einführungstext zu Schuberts Streichquartett g-Moll D. 173. Es ist innerhalb weniger Tage entstanden, genauer gesagt vom 25. März bis 1. April 1815. Formal wirkt zumindest der Kopfsatz dieses Quartetts wie aus einem Guss.

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Formen hören

Antonín Dvořák hat sein »Amerikanisches« Streichquartett im Jahr 1893 in den USA komponiert. Eines Tages, so hat sich sein Sohn Otakar erinnert, habe der Vater ihn und seinen Freund zu einem seiner Spaziergänge am Turkey River bei Spillville mitgenommen, wo sich der Komponist von der Großstadt New York erholte. Sie könnten ja angeln gehen, damit es nicht so langweilig wird. Aber die Jungs mussten dann schnell wieder heim.

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Akustik Alpensinfonie Amerika Anton Webern Arrangement Beethoven Berge Beschleunigung Blechbläser Brahms Clara Schumann Dmitri Schostakowitsch Eric Ericson Erinnerung Finale Franui Frühling Improvisation Johann Sebastian Bach Klavier Klavierkonzert Klaviervariationen Kommunikation Komponistinnen Leichtigkeit Lied Mahler Meer Melodien Ordnung Passacaglia Programmmusik Robert Schumann Scherzo Schubert Stille Strauss Streichquartett Symphonie Symphonie Nr. 1 Symphonie Nr. 2 Symphonie Nr. 3 Symphonie Nr. 4 Symphonie Nr. 5 Symphonie Nr. 6 Symphonie Nr. 7 Symphonie Nr. 8 Tschaikowski Violinkonzert Wolfgang Amadeus Mozart

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