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Die Prioritäten neu sortieren

Letzten Mittwoch war ich zum ersten Mal in der Elbphilharmonie. Von meinem Platz aus konnte ich das Orchester sehr gut sehen. Gut geklungen hat es auch. Die delikate Akustik dieses architektonisch so besonderen Saals hat sich bei diesem Programm nicht störend bemerkbar gemacht. Auf dem Programm stand Igor Strawinskis Sacre du Printemps.

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Unermüdlich

Beethovens siebte Symphonie hat kein außermusikalisches Thema, kein Programm und falls sie eine Idee vertont, wäre sie weniger greifbar als in der Fünften. Was die Siebte auszeichnet, ist Beethovens Konzentration auf wenige, außerordentlich einprägsame Motive. aus deren immer wieder neuer Wiederholung eine große Kraft entsteht, die auf Veränderung dringt.

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Schelmisch

Eine Einleitung von sechs Takten, angeführt vom Fagott, pentatonisch aufgebaut. Dann eine Fermate. Danach hören wir das erste Thema, ebenfalls pentatonisch gebaut – also basierend auf einer Skala aus fünf Tönen. Die Klangfarben sind geprägt von den Holzbläsern, zunächst Oboe und Fagott. Der Einstieg zu dieser Symphonie könnte von Dvořák stammen. Tut er aber nicht. Es ist der Beginn der ersten Symphonie von Florence Price

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Akustik Alpensinfonie Amerika Anton Webern Arrangement Beethoven Berge Berlioz Blechbläser Brahms Clara Schumann Dmitri Schostakowitsch Eric Ericson Erinnerung Finale Franui Instrumentation Johann Sebastian Bach Klavier Klavierkonzert Klaviervariationen Kommunikation Komponistinnen Leichtigkeit Lied Mahler Meer Melodien Ordnung Passacaglia Pastorale Programmmusik Robert Schumann Scherzo Schubert Stille Strauss Strawinski Streichquartett Symmetrie Symphonie Symphonie Nr. 1 Symphonie Nr. 3 Symphonie Nr. 4 Symphonie Nr. 5 Symphonie Nr. 6 Symphonie Nr. 7 Symphonie Nr. 8 Violinkonzert Wolfgang Amadeus Mozart

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